Technische Sicherheitsprüfung elektrischer Geräte nach den einschlägigen DIN-VDE-Normen
HBT Hamburger Büro Technik prüft elektrische Geräte in Hamburg fachgerecht nach den für den jeweiligen Prüfanlass einschlägigen DIN-VDE-Normen. Dabei unterscheiden wir insbesondere zwischen der Wiederholungsprüfung nach DIN EN 50699 beziehungsweise VDE 0702 und der Prüfung nach einer Reparatur nach DIN EN 50678 beziehungsweise VDE 0701.
Sie erhalten eine fachliche Bewertung der elektrischen Sicherheit sowie eine nachvollziehbare Dokumentation der durchgeführten Sichtprüfungen, Messungen und Funktionsprüfungen.


Technische Prüfverfahren für Wiederholungsprüfungen und Prüfungen nach Reparaturen

Bei der VDE-Prüfung setzen wir geeignete, regelmäßig überprüfte Messgeräte und eine digitale Dokumentationslösung ein. Abhängig von Gerät, Schutzklasse und Prüfverfahren können unter anderem der Schutzleiterwiderstand, der Isolationswiderstand, der Schutzleiterstrom oder der Berührungsstrom ermittelt werden.
Nicht jede Messung ist bei jedem elektrischen Gerät erforderlich oder geeignet. Entscheidend ist deshalb nicht allein der Einsatz eines Prüfgeräts, sondern die fachgerechte Auswahl des Prüfverfahrens und die Bewertung der Messergebnisse.
Die erfassten Prüfdaten werden dem jeweiligen Gerät zugeordnet und in einem nachvollziehbaren Prüfprotokoll dokumentiert. So erhält Ihr Unternehmen einen prüffähigen Nachweis über die durchgeführte technische Prüfung.
Der konkrete Prüfumfang wird anhand des elektrischen Geräts, seiner Schutzklasse, des Prüfanlasses und der anzuwendenden Prüfgrundlage festgelegt. Die technische Prüfung besteht regelmäßig aus einer Sichtprüfung, geeigneten elektrischen Messungen, einer Funktionsprüfung und der abschließenden fachlichen Bewertung.
Zunächst wird geklärt, welches elektrische Gerät geprüft werden soll und aus welchem Anlass die Prüfung erfolgt. Dabei wird insbesondere zwischen einer Wiederholungsprüfung und einer Prüfung nach Reparatur oder Instandsetzung unterschieden. Auf dieser Grundlage wird die geeignete Prüfgrundlage ausgewählt.
Bei der Sichtprüfung wird das Gerät unter anderem auf Schäden am Gehäuse, an Anschlussleitungen, Steckern, Zugentlastungen und Bedienelementen untersucht. Außerdem werden erkennbare Veränderungen, thermische Schäden und die Eignung für die vorhandenen Einsatzbedingungen berücksichtigt.
Ein sicherheitsrelevant mangelhaftes Gerät muss wirksam der weiteren Benutzung entzogen werden, bis der Mangel fachgerecht beseitigt und eine gegebenenfalls erforderliche erneute Prüfung durchgeführt wurde.
Abhängig von Schutzklasse, Bauart und Prüfverfahren werden geeignete elektrische Messungen durchgeführt. Dazu können beispielsweise die Messung des Schutzleiterwiderstands, des Isolationswiderstands, des Schutzleiterstroms oder des Berührungsstroms gehören.
Soweit erforderlich, wird anschließend kontrolliert, ob das Gerät und seine sicherheitsrelevanten Funktionen bestimmungsgemäß arbeiten. Messverfahren und Ergebnisse werden durch die Prüfperson fachlich bewertet.
Das Prüfergebnis ergibt sich aus der Gesamtbewertung von Sichtprüfung, Messungen, Funktionsprüfung und den für das Gerät geltenden Anforderungen. Die Ergebnisse werden eindeutig dem Prüfobjekt zugeordnet und in einem Prüfprotokoll dokumentiert.
Werden Mängel festgestellt, erhält der Auftraggeber eine nachvollziehbare Information über das Prüfergebnis und die erforderlichen weiteren Maßnahmen. Eine Prüfplakette kann die Kennzeichnung erleichtern, ersetzt aber nicht das Prüfprotokoll.
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